EP 176: Kann man Boden schmecken? – mit Andreas Schumann
Shownotes
Drei Weinberge, drei Böden, ein Winzer, ein identischer Ausbau im Keller – und drei völlig verschiedene Weine im Glas. Genau das macht Odinstal zu einem der spannendsten Terroir-Labore der deutschen Weinszene. In der zweiten Folge mit Andreas Schumann geht es um die große Frage: Kann man Geologie wirklich schmecken? Basalt gegen Muschelkalk gegen Buntsandstein – was verändert der Untergrund, warum hilft Biodynamie dabei, diese Unterschiede sichtbar zu machen, und braucht man als Laie eigentlich Kontext, um das zu verstehen?
Weine der Woche Drei Weine, ein Terroir – und drei grundverschiedene Charaktere: Odinstal Riesling Buntsandstein 2023 – verspielt, floral, mit feiner Zitrusnote und leichter Eleganz. Der zugänglichste der drei. Odinstal Riesling Basalt 2023 – vom vulkanischen Pechsteinkopf. Dicht, rauchig-mineralisch, mit dunkler Tiefe und vibrierender Spannung. Odinstal Riesling Muschelkalk 2023 – präzise und salzig, mit elektrisierender Säure, Kreidestaub und einem langen, mundwässernden Nachhall. Alle drei identisch ausgebaut – biodynamisch, Spontangärung, unfiltriert. Alle drei bei Lobenbergs Gute Weine erhältlich und am besten nebeneinander verkostet: gute-weine.de
Die Frage der Woche – von Clara aus Düren: „Wenn zwei Weine aus derselben Rebsorte stammen, aber auf unterschiedlichen Böden wachsen – wie groß ist der Unterschied wirklich? Und merkt man das auch als Laie?" „Größer als viele denken – und ja, auch als Laie. Der einfachste Weg: dieselben Weine nebeneinander probieren, ohne viel Vorwissen. Basalt wirkt oft dichter und rauchiger, Muschelkalk salzig und straff, Buntsandstein leichter und floraler. Man muss das nicht erklären können – man merkt es einfach."
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Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet.
Transkript anzeigen
00:00:00: Letzte Woche haben wir mit dem Winzer Andreas Schumann aus dem Odinstal darüber gesprochen, wie sich Höhenlage und Klimawandel konkret auf den Wein auswirken.
00:00:11: Wir spätere Leser haben wir gesprochen ob höhe grundsätzlich eine Allround Antwort auf steigende Temperaturen ist.
00:00:19: also wenn ihr die Folge noch nicht gehört habt lohnt sich auf alle Fälle.
00:00:23: und heute geben wir einen Schritt tiefer.
00:00:25: Richtig, heute sprechen wir nämlich über Boden.
00:00:28: Also was macht der Boden mit dem Wein?
00:00:30: Also sprechen nicht nur über Klima, sondern insbesondere welche Auswirkungen denn der Boden auch den Wein hat ist ja eine sehr spannende Frage.
00:00:37: ich tue mich da immer schwer so mit so allgemeinen Aussagen weil ich auch dafür da kommst du mal auf ganz viel an.
00:00:45: Aber die Bassewürze sind so basalt, muschelkalt, Puntsangstein.
00:00:49: Klingt alles aufregend.
00:00:50: aber die Frage ist schmeckt man das?
00:00:51: Ja und wir sprechen vor allem auch darüber wie sieht eigentlich so ein Boden aus?
00:00:54: was macht eigentlich einen Bassal aus?
00:00:55: was ist eigentlich ein Muschelkal, welche Böden gibt es vielleicht in der Pfahl, gibt es die weltweit oder ist es dann einzigartig für die Region?
00:01:03: und das wird glaube ich ganz gut, wird spannend!
00:01:17: Und ihr hört schon, Andreas präpariert die Flaschen.
00:01:20: Du hast ja in der letzten Folge uns verraten, du hast drei Flasche mitgebracht?
00:01:26: Die erste haben wir in der Letzten Folge getrunken... ...den guten Basalt Riesling genau!
00:01:32: Aus Dreiundzwanzig sehr vibrierendes Stöpfchen.
00:01:35: Und wir erinnern uns auch das war einer der Top-Jahrgänge im Odin-Zahl?
00:01:38: Ja, ja.
00:01:38: Drei und zwanzig.
00:01:39: Ich wollte jetzt nicht rumgeiztzen hier.
00:01:42: Der Wein der Woche.
00:01:44: Heute probieren wir Muschelkalk und Bunzanstalen weil die nebeneinander eigentlich eine schönere Antithese abbilden und was halt immer so ein bisschen in der Mitte steht.
00:01:54: Aber wenn Basalt verwittert, entstehen tonischer Boden und tonicher Boden ist sehr ausgleichend, habe ich an der letzten Folge kurz erklärt.
00:02:02: Das ist ein extrem schwerer Boden, der die Entwicklung so ein bissel verzögert und sehr drehig in der Wärme-Dynamik ist und dadurch immer einen schönen ausgeglichenen Wein ergibt.
00:02:14: Genau jetzt probieren wir Antithetische Weine, weil der Bunsenstein eher vom Quarz geprägt ist und Quarzt viel Kieselseure enthält.
00:02:22: Und das gibt immer einen Charakter den ich gerne ein bisschen mehr als vertikal beschreiben würde.
00:02:31: Beim Muschelkalk haben wir halt ... ein sehr festen Wein, der den Raum erschließt und so ein bisschen undurchdringlich ist.
00:02:39: Sehr gut!
00:02:39: Und du sagst bei Salz auch mal die rauchige Komponentin?
00:02:42: Genau, die rauchen Komponente entsteht immer wo Wein auf vulkanischen Böden wächst.
00:02:47: Das lassen wir uns nochmal ganz kurz klären.
00:02:49: also bei Salz ist in Anführungsstrichen ein vulkanischer Boden.
00:02:53: dann
00:02:53: reden wir über Bundsanstein.
00:02:56: Bundsandstein beschreibt eigentlich das geologische Zeitalter aus dem Trias.
00:03:02: Das haben wir alle mal in der Mittelstufe vielleicht gelernt, ein mehres Settiment von über zweihundert Millionen Jahre alt ist.
00:03:11: Das sind meistens sandsteinige Böden.
00:03:14: In diesem Zeitaltern können aber auch tonische Geschichten entstanden sein, aber das Sandstein dominiert und Muschelkalb ist eine Stufe jünger.
00:03:25: Auch aus dem Trias Zeitalter ist im Prinzip das mehrere Settiment, dass da oben drüber entstanden ist.
00:03:31: Und über den Muschelkalt gab es dann noch Käuper.
00:03:33: Das ist so ein... Ja!
00:03:34: Im großen Ganzen des Trias-Zeitalters und je nachdem wie alt die Böden sind hat man halt erstens unterschiedliche Gesteine, unterschiedliche Bodenzusammensetzung was die Partikelgröße Sand, Schlufton betrifft.
00:03:48: Das hat eine große Auswirkung auf die Wasserhaltekapazität vom Boden auf die Verdichtungsanfälligkeit und darauf, wie der Boden mit Trockenheit umgehen kann.
00:03:59: Und dann hat man natürlich auch unterschiedliche Mineralzusammensetzungen.
00:04:02: Im Bundsanstein dominiert wie gerade schon gesagt eher der Quarz und in den kalkhaltigen Böden hat man halt sehr viel Calciumkarbonat und der pH-Wert ist in der Regel deutlich höher und es sind mehr Mineralstoffe
00:04:13: da.".
00:04:14: Ich muss noch mal nachfragen.
00:04:15: du hast ja in der letzten Folge erzählt... Wie viele Lektor habt ihr?
00:04:18: Zehn?
00:04:18: Zehtenhalb, ja!
00:04:19: Zehneinhalb Hektar, das klingt nach einer unfassbaren geologischen Vielfalt auf einem ganz kleinen Raum.
00:04:25: Also ich meine, da sind ja alles völlig verschiedene Böden.
00:04:28: Genau!
00:04:28: Im Urdienst-Zahl haben wir die Spezialsituation, dass wir diesen Vulkanausbruch der den Basalt zu Tage gefeiert hat praktisch direkt neben dem Weingut hatten.
00:04:38: also es war natürlich noch nicht da vor vielen Jahren als der Vulkan ausgebrochen ist.
00:04:43: und normalerweise hat man ja diese Seh-Sedimentablagerungen aus dem Triers sind ja normal übereinander geschichtet.
00:04:50: Das sieht man auch in anderen Anbaugebieten am Main oder am Neckar, wo sich die Flüsse dann praktisch da reingefräst haben.
00:04:56: und da kommt es natürlich darauf an, wo ist meine Terrasse?
00:04:59: Ist sie eher oben eher in der Mitte eher unten was ich dann für den Boden habe.
00:05:03: und dann gibt's natürlich eine schwerkraftmäßige Verlagerung immer nur von oben nach unten, von unten nach oben funktioniert die Schwerkraft nicht.
00:05:10: Und bei uns sind ja halt nicht mehr in Schichten übereinander, weil der Vulkanausbruch im Prinzip die Geologie aufgeklappt hat und die jetzt nebeneinander anstehen.
00:05:20: Und dadurch haben wir auf den Fünf-Kommer zwei Hektar im Odinstal vier komplett unterschiedliche Böden.
00:05:26: Die drei Triasgesteine, Bunsenstein, Muschelkalk und Käuber und dazu den vulkanischen Basalt, der aus dem Tazia ist also geologisch betrachtet Der Jungsbund unter den Vieren, der halt einfach mal... ...zwoneinhalb Millionen Jahre jünger ist als der Buntsanschlag.
00:05:43: Wenn wir über Wein und Bodensprechen, würdest du sagen, dass es denn Bodenarten gibt die dominieren?
00:05:52: Also sage ich jetzt mal fünf Bodenarten, die man immer findet oder die sehr, sehr markant sind insbesondere auch in den Weinbauregionen oder sagst so ne jede Wein an Bauregion jedes Wein an Bauland ist komplett geologisch anders.
00:06:06: Nee, du findest ja schon die kalkhaltigen Böden sind natürlich wahrscheinlich die Dominierenden auf der Welt.
00:06:13: Und ihr hast ja von Rhein-Hessen, Nordpfalz an der Mittelhard weniger dann wieder mehr Südpfalzen.
00:06:19: und dann findest Du die Kalkhaltigmündel, den Findest Du im Elsass im Jorheim über Grund in Spanien, in Portugal überall.
00:06:26: Natürlich auch in unterschiedlichen Erzeitaltern entstanden.
00:06:30: Aber für die Rebe ist Kalk erst mal kark.
00:06:32: Da kommt es natürlich drauf an, wie aktiv der Kalk noch ist.
00:06:35: Jüngere Kalkgeschichten haben einfach noch mehr Carbonat weil noch nicht so viele Pflanzenwurzeln da mit ihrer Säure das Carbonat neutralisiert haben und ältere haben dann halt nicht mehr so viel Aktivkalk.
00:06:48: In der Pfalz gibt's jetzt so gut wie kein Schiefer aber around the world Moselarm, Mittelrein, Duero Verschiedene andere Regionen gibt es dann immer wieder Schiefer.
00:06:58: Dann hast du, was wir auch in der... falls nicht haben ist Granit.
00:07:02: Ja?
00:07:03: Granit findest Du auch mehr oder minder around the world.
00:07:05: Also
00:07:06: kayak-schiefer granit.
00:07:08: Was ist somit?
00:07:08: Böden wie Sand, Lehm, Ton?
00:07:11: Sand, lehm, ton beschreibt ja eigentlich wieder mehr.
00:07:15: eine Körnungsgröße Ist ein bisschen unabhängig dann auch von der geologischen Ausgangssituation von den Mineralien die wirklich da sind, vom pH-Wert usw.
00:07:24: Sandlehmtonen sind eigentlich die Bodenarten und das müssen wir differenzieren von der erzeitlichen Entstehungsgeschichte und auch von der mineralischen Zusammensetzung des Bodens.
00:07:35: Das ist Geologie und Geschichtsunterricht wie ich mir gewünscht hätte damals.
00:07:39: Andreas, ist das denn die besondere Herausforderung für dich auch dann im Oliens Teil?
00:07:43: Nee, es ist ja ein Geschenk!
00:07:45: Wir haben Weinberg, ich habe es in der letzten Folge gesagt.
00:07:48: Die Situation ist ein klein bisschen amphitheatermäßig.
00:07:51: Das heißt durch diese vulkanische Verwerfung ändern sich überall wo sich die Hangrichtung ändert, ändern sich die Böden mit.
00:07:58: Wir haben den Bunnsandstein mehr nach Süden ausgerichtet.
00:08:02: Zwischendrin eine Terrasse mit Käufer und dann haben wir nach Osten ausgerichtete Muschelkalken und nach Norden ausgerichtig Basalt.
00:08:07: Die Weinberge sind teilweise nur zehn Meter auseinander Und der Boden unterscheidet sich massiv.
00:08:13: Wir machen das gleiche Winebacks-Management, wir machen genau die gleiche Winifizierung und können dadurch praktisch fast alle Parameter angleichen und dann schmeckt es wirklich den Unterschied im Boden.
00:08:24: Ganz ehrlich ne?
00:08:25: Ich als Laie kann ich ja nicht sagen nach den Jahren mit dir Lu, aber... Das ist ein komplett anderer
00:08:30: Wein!
00:08:31: Das sind komplett anderer Waren als den Basal, den wir in der letzten Folge verknastelt haben.
00:08:35: Du hast viel mehr diese Vertikalität, du hast eine Zitrusruchtigkeit und so ein bisschen animierende Bitterkahl.
00:08:43: Wir kommen ja aus der Biodynamie und da leihen wir praktisch im ersten landwirtschaftlichen Kurs schon, dass wenn das Kieselige, also der Quarz, der Buntsanstand, dominiert Und wir praktisch gar nix Kalkiges hätten, dann würden die Pflanzen, würden so Schlingpflanzen sein.
00:09:00: Die immer nur nach oben wachsen und wunderschöne Blüten machen aber kaum Früchte.
00:09:05: Das merkt man natürlich in dem Weinberg auch.
00:09:07: Der macht kaum Frühche.
00:09:08: Wir einten nur so zwanzig Hektoliter pro Hektar.
00:09:10: Unser Stein also.
00:09:13: wenn der Stein verwittert entsteht ein eher sandischer Boden, der eine sehr gute Trainager hat das heißt dass Wasser fließt nach unten durch.
00:09:20: Die wasserhalte Kapazität ist gering Er ist auch schon sehr alt und er enthält nicht so viele Mineralstoffe.
00:09:27: Dadurch wirkt bei Weinen von Bunsenstein unabhängig vom analytischen Wert die Säure immer ein bisschen spitzer, weil weniger Mineralien da sind, die die Sääure puffern.
00:09:38: Wenn du sehr viel Kalb im Boden hast – probier mal gleich!
00:09:42: Dann muss die Pflanze produziert, prinzipiell mehr Säuren aber der Wein schmeckt gar nicht so sauer, weil so viele.
00:09:52: Also das sind so die Unterschiede.
00:09:54: Wenn wir es runterbrechen, was beeinflusst denn den Wein stärker?
00:09:59: Die Mineralzusammensetzung oder der Wasserhaushalt des Bodens?
00:10:04: Ich würde nicht sagen dass es da ein Steiger gibt.
00:10:06: natürlich kann der Wasser haushalt So schlecht sein Dass die reben richtig gestresst sind.
00:10:12: dann hast du dann deutlich einen impact.
00:10:14: Oder er kann so gut sein dass die Reben ständig im nassen stehen.
00:10:19: Dann hast du natürlich auch einen impact aber solange der wasserhals halt einigermaßen in Ordnung ist und die Rebe mit Wasser versorgt wird.
00:10:24: Das sind natürlich immer, wo die Wasserversorgung besser ist das Potenzial dass mehr Mineralstoffe eingelagert werden weil der Rebe die einfach mit dem Wasser aufnimmt.
00:10:34: aber es müssen natürlich die Mineralstoff im Boden auch vorhanden sein Und das sind natürlich auch unterschiedliche.
00:10:40: Also eigentlich müsst ihr für diese Folge Diese drei Flaschen kaufen.
00:10:44: aus der Polizei, muss man ganz ehrlich sagen.
00:10:46: Brunshandstein, Muskelkalk und Basal.
00:10:48: Und das machen wir es nur immer propagiert.
00:10:50: Sie sagt nämlich zu mir... Du musst auch mal gegeneinander trinken!
00:10:53: Das, was die früher nie kannte.
00:10:54: Aber macht das mal?
00:10:55: Nimm ja zwei Flaschen oder drei
00:10:56: Flasche.
00:10:57: Das machen wir aber vergleichlich irgendwo messen kann!
00:10:59: Mit drei Freunden
00:11:00: finde ich super spannend und bei den dreien ist es abgefahren.
00:11:03: Jetzt gerade so beim Bundsanstein.
00:11:07: im Vergleich zum Basalt ist halt auch einfach so dass viel klarer ist in der Nase.
00:11:12: Du hast weniger diese rauchige Komponente, weniger dieses exotische... Das kommt drauf an, wie man exotisch definiert.
00:11:18: Es hat Zitrusfrüchte aber auch heimelige Frucht.
00:11:21: Ich finde knackige Älsteräpfel und so was ist eine ganz andere Struktur drin.
00:11:25: Ein bisschen weniger Phenolik als beim ersten, hätte ich gesagt.
00:11:29: Aber trotzdem ein richtig schöner
00:11:30: Grip.
00:11:32: Gefährlicher Trinkfluss!
00:11:35: Gut, machen wir mal einen Muschelkalk ins Glas?
00:11:37: Machen wir mal.
00:11:38: Haben wir eigentlich schon
00:11:39: angestoßen?!
00:11:41: Immer noch nicht?
00:11:43: Okay dann jetzt.
00:11:43: Tschüss.
00:11:45: Klänge der Heimat.
00:11:48: Und jetzt sind wir im Bereich Kalk und dann haben wir halt mehr kreutrischer Aromen, mehr so was ein bisschen greidig und viel festeren Wein, so einen räumlich undurchdringlichen Erschließt richtig den Raum wo der andere mehr so ist wie der Wie so ein Lichtstrahl.
00:12:02: hast du jetzt was richtig Festes.
00:12:04: Wenn wir in die B-Dynamik schauen, ist wenn das Kieselige nicht da ist, was uns zu Schlingpflanzen machen würde und wir haben ja das Kalkige dann haben wir so kaktäneartige Pflanzen.
00:12:12: Richtig kaumfüllend!
00:12:14: Die riesig Frucht machen würden, was aber nicht passiert weil die Blüte fehlt, weil die Glüte des Kiesels gebraucht.
00:12:21: Und dazwischen gibt es natürlich alles und es geht im Endeffekt um die Balance.
00:12:25: Du kannst viel Verbene auch so ein bisschen.
00:12:27: Kennst du so Verbentee?
00:12:30: Auch typisch ist es für die Weine vom Kalk, wenn du ihn auch um die Zähne spielst und dann runter schluckst.
00:12:34: Dann bleibt so eine Silkenis auf den Zähnen ja?
00:12:37: Und das hast Du nur bei Weinen von Kalk!
00:12:39: Da ist es ganz egal ob das ein Riesling oder einen Spätbergunder oder was auch immer.
00:12:44: Also Kalk ist für mich auch einfach so... Eine Bodenart, die ich immer... Also, die man auch einfach rausmache.
00:12:49: Ich finde, die Säure ist eine ganz andere, bei Weinen auf Kalk gewachsen sind.
00:12:54: Die ist oft hoch aber trotzdem gepuffert durch diese mineralische Festigkeit.
00:12:58: pH
00:12:59: wird wahrscheinlich auch eine große Rolle?
00:13:00: Ja, die Rebe muss ja irgendwie eine balanciende Boden finden und wenn der Boden aggressiv zur Rebe ist und es einen hohen pH-Wert hat, dann produziert sie viel Säuren.
00:13:10: Welcher dieser Böden speicherte am besten Feuchtigkeit oder Wasser?
00:13:14: Das ist in der Tat der Muschelkark Beim Buntsandstein, wie gesagt ist es eine sehr gute Trinagewirkung durch die sandlichen relativ großen Bodenpartikel.
00:13:23: Man macht ja die Bodenarten ob das Sand Leme oder Tonis, man macht mal über so ne Rollprobe.
00:13:30: Man nimmt so ein Handvoll Boden und rollt praktisch ne Wurst daraus.
00:13:33: Und geklänzt.
00:13:34: sicher die Wurst ist desto toniger und je nachdem wie dünn und wie lange ich die Wüste rollen kann, kann ich dann sagen wenn sie ziemlich schnell auseinander fällt und bröselig ist, dann ist es eher sand Und in der Mitte ist Leben und wenn ich die ewig lang ausrollen kann, total glänzt sich dann habe ich Ton.
00:13:49: Was halt?
00:13:50: Ist ein toniger Boden und er hat zwar prinzipiell eine höhere Gesamtwasserspeicherfähigkeit aber er hat so kleine Partikel, die das Wasser so festhalten dass er es stärker festhält als die Pflanze einen Unterdruck aufbauen kann um das Wasser raus zu ziehen.
00:14:07: Das merkt man auch bei so tonischen Böden werden dann die Reisen im Sommer richtig auf.
00:14:11: Da kriegst du richtig so Risse
00:14:14: Mineralität.
00:14:16: Hört man ja immer sehr, sehr ... Ja okay!
00:14:18: Nein ich wollte nur wissen also alles gut.
00:14:19: Entschuldigung,
00:14:20: ich hab die Augen vertreten könnt ihr nicht sehen?
00:14:21: Nee nee
00:14:21: alles gut!
00:14:21: Mineralitet, ich persönlich sage so wie es ist, ich finde das Wort zum Kotzen.
00:14:24: Ich mag's nicht so gerne.
00:14:25: jetzt wäre bei meiner Frage an dich gewesen aber ich habe jetzt gerade irgendwie schon so eine Antwort vernommen.
00:14:29: Ja oder nein?
00:14:30: und wenn ja was findest du an diesem Begriff so toll?
00:14:33: Noch schöner als salzige Mineralitäten.
00:14:34: Ah salzigen Mineraliten
00:14:36: weil es das Gegenteil ist.
00:14:38: Nee, Mineralien sind dann vorhanden wenn sie in dissoziierter Form vorliegen und das geht nur bei relativ niedrigen pH-Wert.
00:14:47: Das heißt entweder habe ich Mineralität, ja?
00:14:50: Und die merkst du, die triggert dich hier ganz oben wo die Nase ins Gehirn rangeht?
00:14:55: Da merkst Du das!
00:14:56: Und Salzigkeit ist bei hoherm pH Wert, wenn nämlich der Salz nicht dissoziert vorliegt als Salz.
00:15:03: Wenn es dissozuiert dann sind es Mineralien.
00:15:07: Und deshalb gibt es das eigentlich nicht gleichzeitig.
00:15:09: Und oft dann halt.
00:15:10: bei säure Armenweinen hast du die Salzigkeit und bei säurere Reichenweinen sind halt die Salze dann dissoziiert, und dann hast du ... die Mineralik.
00:15:19: Ich mag den Begriff trotzdem nicht.
00:15:21: Nee ich mag ihn auch nicht!
00:15:22: Ist schon den Wein schön kreidig?
00:15:24: Ja!
00:15:25: Das benutze ich inflationär jetzt... Bei kalkischen Weinen sage ich immer kreidir Weil ich finde es so schön nachvollziehbar wenn du rein riechst Und du versuchst dich so ein bisschen zu erinnern, als Kind Tafeldienst und du hast mit einem trockenen Tug die Greide weggewischt.
00:15:37: Und dieser Geruch den hast du auf dem kalkischen Waren.
00:15:40: Also man kann eigentlich festhalten ja man kann Bodenschmecken.
00:15:44: Gibt es da eigentlich schon so richtig krasse wissenschaftliche Untersuchungen zu?
00:15:48: gibt meines Wissens da nicht viel.
00:15:51: Also die ganze Zeit, man hat ja Jahrzehnte einfach alles was mein Wein nicht erklären konnte auf Tarot geschoben.
00:15:58: Es gibt Leute die die These vertreten das im Prinzip Exposition und Wasserhaushalt den ganzen Einfluss machen glaube ich nicht.
00:16:04: dran habe ich zu viele Weine probiert die wirklich dem Boden Im Glas ausdrücken.
00:16:11: unabhängig davon
00:16:14: Ja, aber es ist ja schön, dass wir nichts mehr zu diskutieren und zu beschnacken werden.
00:16:18: Wenn alles geklärt wird...
00:16:19: Na ich find's so spannend weil wir haben ja schon Blindverkostung gemacht!
00:16:22: Aber wenn nicht die drei jetzt blind verkosten würde?
00:16:25: Ich weiß nicht ob ich mich zu weit aus dem Fenster lehne, aber ich würde glaube ich auf jeden Fall immer sagen, ich könnte nicht die Böden schmecken, soweit bin ich ja nicht.
00:16:31: Aber ich könnte dir sagen das ist ein anderer
00:16:33: Wein Das sind Unterschiede an uns.
00:16:34: Also
00:16:34: das ist eine Riesling, aber das ist auch ein anderer Wein.
00:16:37: Genau und
00:16:37: das finde ich faszinierend.
00:16:39: Und es ist natürlich auch, was ich sage mal Wiederholung ist die beste Line Methode.
00:16:43: und geöfter du ein Wein trinkst also auch offen und du weißt er ist vom kalkechen Boden und hast immer wieder so diese Kräuterigkeit dieser kreitischen Aromen oder halt beim mehr diese reife Citrus Frucht und diese animierende Bitterkeit und ein bisschen eine spitze Ressour bei den Bunts an Stand Sachen usw.
00:17:01: Geöffnet und es offen probiert dass du leichter fällst, dir irgendwann auch mal in der Blindverkostung diese Kräutigkeit und diese Festigkeit und Gradigkeit wiederzuerkennen.
00:17:10: Und zu sagen, hopp!
00:17:11: Da kommt sicher von einem kalkischen Standort.
00:17:14: Wenn du daneben liegst, legst du daneben.
00:17:15: Wir liegen auch oft genug daneben aber wenn man es nicht probiert wird mir nichts besser.
00:17:19: Aber noch mal ins Detail.
00:17:21: also sind die alle weitgehend identisch ausgebaut?
00:17:23: Das sind genau identisch ausgebaute.
00:17:25: Die sind alle im Edelstahl vergoren und bei allen geben wir so fünf Prozent ganze Trauben mit Stängl rein damit sie hinten raus einen schönen Grip haben Und nach sechs, sieben Monaten fischen wir die Trauben raus.
00:17:35: Pressen sie aus, geben den Presswahn wieder dazu und dann werden die erst kürzlich vor der übernächsten Ernte abgefüllt und bleiben so lange auf der Vollhefe.
00:17:42: Also identischer Ausbau und damit halt auch eben erkennbar?
00:17:45: Genau!
00:17:46: Innerhalb einer Woche geerntet und alle in der gleichen Lage gewachsen.
00:17:49: Insofern ist das eigentlich... Wenn man was darüber lernen will sind die Weine ganz sinnvoll mal zu verkosten.
00:17:54: Ganz bewusster Proof deinerseits sozusagen terroir schmackhaft zu machen oder schmeckbar zu
00:17:59: machen.
00:18:00: So ist es.
00:18:00: Ihr seid büdenamisch zertifiziert?
00:18:03: Ja, demeterisch.
00:18:04: Demeterisch?
00:18:07: Und da ist ja ein Zentraler eigentlich immer aber es geht halt eben auch viel um Boden.
00:18:12: jetzt spiele ich im Ball zu dir was bedeutet Boden bei euch konkret im Alltag?
00:18:17: also geht so um Bodenleben Humusaufbau.
00:18:21: Das ist natürlich das zentrale Element, weil nur ein gesunder lebendiger Boden hinterher gesunde lebendige Pflanzen ernähren kann.
00:18:32: Und gerade auch Humus der Schlüssel für die Zukunft sein wird wegen Wasserhalterfähigkeit und auch für die ganze Pflanzenernährung.
00:18:42: Deshalb versuchen wir erst mal offenen Boden immer zu vermeiden weil offener Boden ist errosionsanfällig und offener Boden mineralisiert die organische Masse, das heißt wenn sie mineralisiert ist es weg.
00:18:57: Und Kohlenstoff wird oxidiert und geht als CO² in die Atmosphäre.
00:19:01: und dann sind wir so ein bisschen Teil des CO² Problems.
00:19:04: und überall wo der Boden mit Pflanzen bewachsen ist findet Fotosynthese statt und das entzieht der atmosphären CO² CO²-Problem.
00:19:19: Also bewachsener Boden ist ganz wichtig und das sollte natürlich vielfältig sein.
00:19:22: mit unterschiedlichen Wurzeltiefen, und mit ganz viel Wurzelmasse ist es A und O weil überall an den Würzelspitzen Exodate ausgestoßen werden.
00:19:34: die Mikroorganismen ernähren und dann habe ich eine hohe mikrobiologische Aktivität, dann kriege ich eine Lebenverbauung, dann bekomme ich Krümelstruktur und krieg Wasserhalterfähigkeit usw.
00:19:44: Das kann man natürlich vielfältig fördern, erst mal durch das ganze Begrünungsmanagement dann natürlich durch organische Düngung.
00:19:52: Wir machen uns einen eigenen Kompost hauptsächlich mit Rindermist den wir aus einer Kooperation kriegen wo wir ein Bauer haben der über Sommer unsere Wiesen bereitet.
00:20:01: Dann beweiden wir im Winter die Weinberge mit Schafen, die dann auch natürlich zu einer Lebenverbauung beitragen, indem sie einmal den Aufwuchs durch ihr Verdauungssystem lassen und hinten wieder herausfahren lassen.
00:20:13: Das verändert die Proteinstruktur auch vom Boden und das wird alles dadurch fruchtbarer Wasserhalte fähig und so weiter und sofort.
00:20:21: Dann kommen natürlich noch ein bisschen diese speziellen biodynamischen Anwendungen dazu im Wesentlichen das Hornmist-Präparat oder Sammelpräparate aus den Kompostpreparaten, wo wir praktisch die Impulse von verschiedenen Halbpflanzen wie Schafgabe, Kamel-, Löwenzahn und so weiter in den Boden bringen.
00:20:39: Das klingt sehr nach Kreislauf?
00:20:41: Das ist eigentlich wirklich das Grundprinzip der biodynamischen Landwirtschaft, dass du versuchst einen landwirtschaftlichen Betrieb als geschlossene Individualität zu organisieren Wenn du nur mit dem arbeitest, was dein Standort hervorbringt.
00:20:59: Dann schmeckt am Schluss dein Wein auch nach deinem Standort.
00:21:02: Ist das messbar mit den Böden?
00:21:04: Oder ist es wie zum Glas schmeckbar und unsichtbar?
00:21:07: Was machen wir denn mit unseren Sinnen?
00:21:11: Wir messen Sachen die ein Fossgerät oder einen Gaskromatograph ...
00:21:20: Aber sag jetzt bitte nicht EI oder so.
00:21:23: Was die gar nicht messen können, können wir mit unseren Sinn.
00:21:25: Weil Wein ist ja viel mehr als Zahlen.
00:21:28: Wenn Wein fünf Gramm Zucker und acht Gramm Säure hat, sagt das gar nichts!
00:21:31: Weil die fünf Gramms Zucker, die können total süß wirken und aufdringlich... ...und sie können eigentlich sensorisch nicht vorhanden sein.
00:21:37: Und acht Gramms Säuren kann zauber wie Hund sein und es kann auch...
00:21:40: Kontext-Kontext?
00:21:41: Genau.
00:21:41: Das kommt auf so viele Faktoren an, dass du das mit einem Blatt-, mit Analyse-Daten nicht abbilden kannst.
00:21:49: Unsere Nase und unsere Zunge, die können das.
00:21:53: Und da war ein ehemotionales Getränk ist, würde ich diese ganzen messenzählen Wiegen-Geschichten eigentlich gar nicht überbewerten.
00:22:00: wichtig ist, dass er uns ins Herz fließt.
00:22:03: Oh...cute!
00:22:06: Einmal in den Fraßenschmall.
00:22:08: Andrea, sie sieht es mal aus.
00:22:10: Die Regie macht schon Herzenzeichen.
00:22:13: Sehr schön.
00:22:14: Wir müssen noch zusammenfassen?
00:22:16: Ja
00:22:16: Wir haben eingangs gesagt, dass wir eigentlich drei Böden haben, die dominieren.
00:22:22: Der Kalk, der Granit und der Schiefer, wenn man das weltweit betrachtet?
00:22:27: Was ist der Unterschied zu den Bodenarten?
00:22:29: Da hatte ich dann irgendwie Leben reingeschmissen, Sand und
00:22:33: Ton.
00:22:34: Lehmsand und Ton sind die Bodenarten, die im Prinzip die Partikelgröße mehr oder minder stimmen.
00:22:40: Und wir haben jetzt hier stehen einmal Basalt, Muschelkalk und Bunzanstein.
00:22:43: Vielleicht auch hier noch einmal kurz im Schnelldurchlauf jeweils mit zwei Wetzeln basalt.
00:22:49: Haben wir eher so die grauchigere Komponente dieses phenolische eher so diese exotische Frucht?
00:22:53: Genau!
00:22:54: Beim Bunzansteinen haben wir ja eine ganz reife Citrusfrucht mit einer animierenden Bitterkart und eher eine prägnanteren Säure.
00:23:01: Bei Muschelskalk haben wir dieses kreutrische aber auch so dieses citrusmäßige, dieses Zitronenschalige
00:23:08: Genau, und die Festigkeit und diese Greiligkeit.
00:23:11: Und das Wort mineralisch?
00:23:14: Das hattest du ganz toll erklärt, sagt es auch noch.
00:23:20: Mineralien liegen vor wenn der pH-Wert relativ niedrig ist,
00:23:25: d.h.,
00:23:25: die Säure relativ hoch und dann kann ich die ganzen Mineralen wahrnehmen.
00:23:29: Wenn die Saison nicht so hoch ist, sind die Mineralchen nicht... liegt nicht in dissoziärter Form vor, sondern sind gebunden als Salze und dann wird der Wein salzig.
00:23:40: Und wir sind trotzdem kein Fan von ihm.
00:23:43: Nein!
00:23:43: Wir sind nie Fans zu inflationär gebrauchten Begriffen.
00:23:48: Also sagen
00:23:49: wir kreidig und machen den Wein zum inflationären Gebrauchtebegriff.
00:23:54: Ja und wir können abschließend sagen, wir haben jetzt hier nochmal für euch Zuhause Gleich gelesen, gleich vinifiziert.
00:24:01: Aber drei unterschiedliche ... Eigentlich die gleiche herkommt aber drei unterschiedlichen Böden und es ist schmeckbar.
00:24:09: Absolut.
00:24:09: Und das ist die Antwort auf die Frage.
00:24:10: Die Frage der Woche!
00:24:13: Ist die Antwort von Clara aus Düren?
00:24:17: Die hat nämlich die Frage gestellt, wenn zwei Weiner aus derselben Rebsorte stammen, aber auf unterschiedlichen Boden wachsen wie groß ist der Unterschied wirklich?
00:24:24: Ich würde jetzt sagen... sehr groß.
00:24:27: Er ist da, er ist sehr schmeckbar und wenn ich mich als Laie bezeichne tue ich jetzt einfach denn sie fragt merkt man das auch als laie?
00:24:37: Und auch das würde ich bejahen.
00:24:39: Im direkten vergleich definitiv und auch das was Andreas gesagt hat die mehr man verkostet und bewusster verkostelt desto eher nimmt man die unterschiede war am besten niemeinander und irgendwann funktioniert es auch blind dass man sagt ja das könnte das für den Boden sein.
00:24:54: Das war spannend, Andreas.
00:24:55: Richtig, richtig spannend!
00:24:56: Also für mich ist es wirklich so dass ich...
00:24:58: Thank you for the Bodendieb-Drive.
00:25:00: und war sein Ende des Zuflückens.
00:25:02: Schon
00:25:03: AHA-Effekt für mich.
00:25:04: Eine erkenntnisreiche Folge mit Andreas.
00:25:06: Großartig.
00:25:07: Es war uns ein Fest.
00:25:08: Ganz herzlichen Dank für deine Zeit.
00:25:10: Bist ja ein viel beschäftiger Mann.
00:25:11: Ja, sehr gerne.
00:25:12: Erzählt man sich dementsprechend schön, dass du da warst.
00:25:15: Wir hören uns nächste Woche wieder.
00:25:17: Ja, ich nehme noch ein Schluck vom Wundsteinsteig.
00:25:18: Was kann ich verstehen?
00:25:19: Wir hören uns nächste Woche wieder!
00:25:21: Wenn euch die Folge gefallen hat dann freuen wir uns über Mindestens fünf Sterne und abonniert uns auf allen Kanälen die ihr so habt und seht.
00:25:29: und wenn ihr Fragen habt dropt sie einfach direkt hier in die Plattform rein.
00:25:34: Ja, ich werde jetzt noch ein Schlüggchen von diesem herrlichen Bunzanstein mir genehmigen und mache Feierabend!
00:25:40: Und... Ich wünsche euch Wart ne?
00:25:41: Tschüssi
00:25:42: und alle haben gelitten, die jetzt gerade den Podcast haben am Zähne putzen morgen.
00:25:45: Das würde ich sagen.
00:25:48: Tschüss!
00:25:49: Dieses
00:25:58: Dreckigelachen!
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