165: Piemont zum Einstieg: Wein, Regionen und Geheimtipps

Shownotes

Lou nimmt euch mit ins Piemont – das Weinparadies im Nordwesten Italiens. Von Barolo über Barbaresco bis zu Dolcetto und Moscato d’Asti gibt’s Einblicke in die wichtigsten Rebsorten, die berühmten Hügelregionen und die Besonderheiten des Weinanbaus hier. Ihr erfahrt, warum das Piemont oft als „das Burgund Italiens“ bezeichnet wird und dass es noch viel mehr als teure Nebbiolo-Weine zu entdecken gibt.

Wein der Woche Via al Castello Barolo Ein klassischer Barolo aus 100 % Nebbiolo – kraftvoll, komplex und elegant. In der Nase Aromen von Rosen, roten Früchten und etwas Tabak; am Gaumen feine Tannine, schöne Säurestruktur und großes Lagerpotenzial. Perfekt zu geschmortem Fleisch, Pilzgerichten oder gereiftem Käse. Ein Wein, der die ganze Vielfalt des Piemont in einem Glas zeigt.

Weinlexikon: G wie Grignolino Grignolino ist eine alte rote Rebsorte aus dem Piemont, bekannt für ihre hellrote Farbe, rote Beeren-, Rosen- und Veilchennoten sowie feine Bitterkeit. Haupt-DOCs: Grignolino d’Asti und Grignolino del Monferrato Casalese. Ein leichter, würziger Rotwein, der überraschend Tannin mitbringt – ideal für alle, die elegante, weniger schwere Weine mögen.

Genau das Richtige für Deine Weinprobe und zum Üben von Verkostungen: Das Cheers! Aromarad.

Lust auf den perfekten Weinmoment? Mit den Cheers! Weinplaylisten findest Du tolle Musik zu jeder Flasche Wein.

Möchtest Du uns eine Frage stellen, etwas loswerden oder ein Thema vorschlagen? Dann schreib uns gerne an cheers@edeka.de. Wir freuen uns, von Dir zu hören – Cheers!

Weitere Infos zu unserem Podcast findest Du unter edeka.de/cheers. Besuche uns auch gerne auf Instagram.

Altershinweis: Dieser Podcast beschäftigt sich mit Wein und hat einen Bezug zu Alkohol. Der Inhalt ist ausschließlich an Personen ab 16 Jahren gerichtet.

Transkript anzeigen

00:00:03: Hallo!

00:00:02: Wir haben gerade herzhaft gelacht.

00:00:06: Geil.

00:00:08: Claudia Bettani.

00:00:10: So einen Frühling hat sie noch nie erlebt.

00:00:13: So.

00:00:14: Die Saison hat wieder begonnen.

00:00:33: Die Saison hat wieder begonnen.

00:00:36: Wir reisen heute ins Piermont.

00:00:38: Was

00:00:38: hat der gerade gesagt?

00:00:40: Wir haben gerade über diese tolle ... ... die Körpralline gesprochen.

00:00:45: Das Manscherie.

00:00:46: Mit der Hammerkirche.

00:00:47: Mit

00:00:47: der Hammerkirche, mit der Piermontkirche.

00:00:49: Was hat der Typ es gerade gesagt, wenn man wendet ihr jeden Tag so eine Schachtel ... ... Manscherie reinschraubt, dann würde ich mich nicht wundern, warum die Sonne aufgeht.

00:00:58: Ähm ... Ja, hallo.

00:01:02: Willkommen zu Cheers, ne?

00:01:04: Der hat mir dann eigentlich dieses ... Tolle Geräte hingelegt.

00:01:07: Das ist ja wieder ganz entzückend.

00:01:09: Ein

00:01:09: Flaschenöffner.

00:01:10: Das ist dieser...

00:01:11: Flügelöffner.

00:01:13: Das Männchen, ja.

00:01:14: Ich mach mal auf.

00:01:15: Wir haben Barolo heute, weil Thema ist...

00:01:18: Thema ist Piermont.

00:01:20: Wir könnten sagen, wünsch dir was mit Lu und Jonas.

00:01:22: Es gibt wirklich eine Wunschfolge.

00:01:23: Wir nehmen euch mit ins Piermont.

00:01:25: Es ist das Weinparadies.

00:01:27: Und wie wir auch gerade wieder gelernt haben, das Kirschparadies in Nordwesten, Italien.

00:01:33: Es ist aber auch, deswegen... Ich

00:01:35: weiß gar nicht, wie das geht, Jonas.

00:01:36: Ich glaube, du musst das halt auch machen.

00:01:37: Deswegen bin ich so glücklich.

00:01:38: Komm, ich weiß, das ist der Flügel.

00:01:39: Und schraubt

00:01:40: das rein, dann rückt man die Arme runter oder was?

00:01:41: Ja, genau.

00:01:42: Und manchmal bricht der Korkner auch ab.

00:01:45: Ich

00:01:45: glaube, du musst noch weiter rein drehen.

00:01:46: Das

00:01:47: Tolle ist, das Tolle ist, es ist auch die Heimat des weißen Trüffels.

00:01:51: Nein, ist alles gut.

00:01:52: Es ist die Heimat des weißen Trüffels.

00:01:54: Pass auf.

00:01:54: Jetzt für dich.

00:01:56: Es wird eine Gummi-Folge heute.

00:01:58: Eine Gummi-Folge.

00:02:00: Ja, direkt ein Spoiler.

00:02:01: Ich habe gerade noch mal recherchiert.

00:02:03: Die Kirschen für diese tolle Praline kommen hauptsächlich aus Polen, Schiele und der Ortenau, also Deutschland.

00:02:14: Was ist das, was wir heute verkosten?

00:02:15: Was ist das?

00:02:16: Hör mal.

00:02:17: Das ist Barolo.

00:02:19: Mit viel Kirschen drin.

00:02:21: Das ist Barolo, eine ... Das ist Barolo, ein Rotwein aus dem Piermont, passend zur Folge.

00:02:28: Besteht, werden wir gleich noch im Detail darüber sprechen, aus der roten Rebsorte Nebiolo.

00:02:35: Und ich finde, was man hier schon wieder richtig schön sieht, ist so dieses Ziegeldachfarben, ne?

00:02:41: Da bist du schon mittendrin, statt nur dabei.

00:02:44: Ja.

00:02:45: Ja.

00:02:45: Absolut, stimmt.

00:02:46: Es ist halt kein tiefes

00:02:48: Rohr.

00:02:48: Jetzt wurde Sachser seh ich das auch, ne?

00:02:49: Ach

00:02:51: so, ich muss übrigens noch ergänzen, Wunschfolge deshalb.

00:02:54: Weil ihr euch das einfach so oft gewünscht habt, dass ihr endlich mal übers Piedmont sprechen.

00:02:58: Jonas hat sich so auf diese Folge gefreut und dann haben wir gerade mit der Regie gequatscht und die haben uns dann aufmerksam gemacht auf diese tolle Werbung aus den neunziger Jahren mit.

00:03:06: Wie heißt die Gute?

00:03:07: Claudia.

00:03:08: Claudia Bettani.

00:03:09: So einen Frühling hat sie noch nie gesehen.

00:03:12: Was im Frühling gut ist, wird auch später ja keine Ahnung.

00:03:15: Guckt euch das an.

00:03:16: Es war auf jeden Fall richtig funny und dann habe ich mich dran erinnert.

00:03:18: Stimmt, das lief tatsächlich früher immer im Film.

00:03:23: Also, wir sprechen heute über die Heimat von Barolo, den wir im Glas haben.

00:03:28: Wir sprechen auch über die Heimat von Barresco oder Barbera, Dolcetto und auch, wie heißt der noch?

00:03:36: Moskato, Moskato.

00:03:38: Moskato di asti.

00:03:39: Moskato di asti, genau.

00:03:42: Aber es geht im Endeffekt, kann man schon mal sagen, es geht noch um viel mehr als nur um teure, teure, gute Weine.

00:03:47: Ja, wir sprechen über die Regionen, also die Gebiete und über die Weine, die aus diesen Gebieten kommen.

00:03:53: Ja, es ist nicht nur die Heimat der Piedmontkirche, sondern man nennt im Endeffekt das Piedmont auch das Begund Italiens.

00:04:00: Warum das so ist?

00:04:00: Richtig.

00:04:00: Auch darüber

00:04:01: reden wir.

00:04:01: Ja.

00:04:02: So, an dieser Stelle.

00:04:03: Cheers.

00:04:04: Cheers.

00:04:05: Barolo.

00:04:07: Barolo.

00:04:09: Let's start with the basics.

00:04:11: Wo liegt das Pirmont eigentlich?

00:04:12: Also ganz genau.

00:04:13: Wie

00:04:13: würdest du das denn geografisch beschreiben?

00:04:15: Du hast mir gerade schon ganz viele tolle Bilder gezeigt.

00:04:17: Ich habe auch schon ein Bild rausgesucht.

00:04:18: Ich habe mir gemerkt Nordwesten, Italien und wir haben auch festgestellt, dass diese Region richtig groß ist.

00:04:22: Ja,

00:04:23: Pirmont ist wirklich richtig, richtig groß.

00:04:25: Und Pirmont ist so bekannt für diese doch sehr hügelige Landschaft.

00:04:31: Und im Hintergrund sieht man oft die Alpen.

00:04:34: Lustig, ich habe nämlich eben so ein Foto gezeigt.

00:04:38: Wunderbaren Weinbergen, so richtig knalliges Grün.

00:04:40: Man sieht, naja, so richtig typisch ist das Foto nicht, was du zeigst.

00:04:43: Und dann hast du mir eher so eine Hügellandschaft gezeigt.

00:04:45: Also so

00:04:46: wie von oben drauf.

00:04:49: Also so richtig, richtig schön.

00:04:50: Ich war das letzte Mal zwanzig, dreiundzwanzig vor Ort.

00:04:53: Und was man da natürlich extrem gut machen kann, ist Essen und Strinken.

00:04:58: Also, das ist ja gerade schon gesagt, Trüffel, Nüsse, Wildgewichte und ... Die Frage erübrigt sich heute auch, wozu denn Barolo, Barbaresco und Co.

00:05:10: eigentlich gut passen, weil einfach zu der Pymoteo-Streichöre.

00:05:12: Ja, voll Gas.

00:05:15: Ja, um auf deine Frage zurückzukommen.

00:05:17: Das Pirmont liegt im Nordwesten Italiens an der Grenze zu Frankreich und der Schweiz.

00:05:22: Ich habe eben noch mal die Karte aufgemacht.

00:05:25: Unten ist das Meer.

00:05:27: Genua ist da.

00:05:29: Sehr bekannter Hafen auch.

00:05:31: Das sagt euch bestimmt was.

00:05:33: Dann Genua und dann um die Kurve rum ist Monaco.

00:05:37: Und ich weiß gar nicht, sind wir damals, ich überlege gerade, ob wir damals auch weitergefahren sind.

00:05:40: Es kann sein, dass wir nur einen Zwischenstopp gemacht haben in Piedmont.

00:05:43: Das bietet sich nämlich sehr, sehr gut an.

00:05:44: Das haben meine Eltern auch immer gemacht, wenn sie Richtung Süden gefahren sind.

00:05:48: Ein paar

00:05:48: Kirschen zu pflücken.

00:05:49: Ja.

00:05:50: Mailand ist auch gut zu erreichen von da.

00:05:53: Und ... Der Name Pirmonte heißt wirklich am Fusse der Berge, denn die Alpenrahmen, die Region auf drei Seiten ein.

00:06:06: Das ist wirklich richtig, richtig schön.

00:06:08: Und gerade wenn man so in den Morgenstunden unterwegs ist, man hat wirklich überall auch so richtig krasse Nebelschwaden.

00:06:14: Da können wir gleich auch noch mal kurz darauf zu sprechen wegen Nebiolo.

00:06:17: Kann man aber gut ableiten, auch als Spanisch-Känner.

00:06:20: Pierre heißt Fuß und Montana ist der Berg.

00:06:24: Pierre-Monte ist ganz einfach.

00:06:26: Super schön.

00:06:27: Ja und bedingt dadurch, dass halt eben das Pierre-Monte so eingerahmt ist, durch die Alpen ist die Landschaft halt eben auch sehr hügelig bis bergig.

00:06:36: Und die wichtigsten Weingegenden liegen im Süden rund um die Provinzen Coneo, Asti und Alessandria.

00:06:45: Und Alba kennt ihr alle, ist so etwas wie die kleine Weinhauptstadt, also richtiger Wein-Hotspot.

00:06:52: Und von hier seid ihr auch in wenigen Minuten, also Rokizuki, in den Hügeln von Lange, Roero oder auch Monferrato.

00:07:01: Monferrato.

00:07:02: Und auch ganz interessant, breitengratenmäßig legen wir grob auf Höhe von Bordeaux.

00:07:06: Das ist spannend.

00:07:07: Also ein eher kühleres... Rotwein-Klima, also insbesondere für Rotwein, als so, sag ich jetzt mal, süd-Italienische Hitze.

00:07:14: Das ist vielleicht auch noch sehr gut zu wissen.

00:07:16: Okay, wissen, wo wir sind.

00:07:18: Jetzt ist die Frage, wie sieht's aus mit der Rebfläche.

00:07:21: Mit dem Klima hast du jetzt gerade immer angerissen und den Böden vor allen Dingen.

00:07:25: Ja,

00:07:26: fangen wir mit der Gesamtrebfläche an.

00:07:27: Kann man sich sehr gut merken, ist ungefähr die Hälfte von Deutschland.

00:07:30: Also, forty-fünfzigtausend Hektar plus Minus und...

00:07:34: Macht aber nur

00:07:36: fünf Prozent der italienischen Weinproduktion.

00:07:38: Aber sehr hoher Qualitätsanteil.

00:07:41: Das ist, glaube ich, das, was ganz interessant ist.

00:07:44: Auch hier können wir, glaube ich, schon die erste Brücke schlagen zum Burgund.

00:07:47: Burgund hat etwa, ja auch so etwa, dreißigtausend Hektar.

00:07:53: Also im Vergleich zu Frankreich auch super, super klein.

00:07:56: Aber eben auch eine sehr hohe Qualitätsdichte.

00:07:59: Ja.

00:08:01: Und ... Wenn wir so ein bisschen auf Weinexporte gucken, ist auch spannend, spielt Pirmont ganz vorne mit dabei.

00:08:08: Also nur wenige Regionen in Italien exportieren mehr und sechzig Prozent der Produktion gehen ins Ausland.

00:08:18: Klima haben wir gerade schon.

00:08:19: kurz gesagt, also eher kontinental heiße Sommer, kalte Winter, große Temperaturen, Unterschiede zwischen Tag und Nacht.

00:08:25: Stichwort auch hier mit dem Nebel und die Alpen wirken wie so natürlicher Regenschirm und schützen vor vielen, vielen, vielen Wetter extrem und auch einflüssend.

00:08:36: Das gleiche Phänomen haben wir ja auch in Südtirol.

00:08:39: Da wird es auch so ein bisschen geschützt so ab dem Brenner.

00:08:43: Und typisch ist... der Herbstnebel.

00:08:45: Also wenn ihr in den Piermont fahren solltet, dann würde ich euch auch empfehlen, im Herbst zu fahren.

00:08:49: Da sind die ganzen Ortschaften super lebendig, die Landschaft, ja, es ist einfach, es sieht einfach wie ein Traumaus.

00:08:57: Es ist einfach, es ist super idyllisch.

00:08:59: Ja, und dieses Nebeliege ist auch so schön, weil das Morgens dann da ist und das lichtet sich aber auch, und hast du diesen Sonntag.

00:09:05: Also du hast wirklich so diesen richtig romantischen Herbstnebel in den Tälern und Nebel heißt ja auf Italienisch Nebier.

00:09:14: und Nebiolo, das ist ja die eine Rebsauße, die wir jetzt auch im Glas haben, vermutet man kommt von diesem Wort Nebia, Nebel.

00:09:22: Was ist mit den Böden?

00:09:23: Wir haben ja gerade schon gesagt, das Pirmont ist sehr groß, variiert natürlich auch von Region zu Region, also von Gebiet zu Gebiet.

00:09:29: Also vorwiegend ist so der kalkhaltige Mergel mit Ton, ist wohl auch ein perfekter Untergrund für Nebiolo und vor allen Dingen auch Huero.

00:09:38: Und dann gibt es halt auch noch sehr viele ... Sandböden, da gibt es ja auch so zwei Flüsse.

00:09:44: Das heißt, man hat auch so diese klassischen, wie nennt man das, Flussablagerungsböden, also dieses Gemisch aus Sand und Kieselstein und so.

00:09:52: Und das ist zum Beispiel auch richtig, richtig gut für die weiße Rebsorte.

00:09:57: Wo du eine Rebsorte erwähnst, man kann sagen, das Piedmont ist eine Weinwege, eine große Weinwege.

00:10:04: Wer sind die Stars?

00:10:05: Und wer wohnt eher still im Keller?

00:10:07: Das ist die Frage und macht da keinen Lärm.

00:10:09: Welche Rebsorten wachsen im Piedmont?

00:10:13: Und so ganz einfach für uns, was müssen wir uns merken?

00:10:16: Nebiolo, man sagt auch, der König deckt aber nur etwa acht Prozent der Rebsfläche ab, ist aber immer die Rebsorte, über die man spricht, wenn man über das Piedmont spricht.

00:10:25: ist für die berühmtesten und auch die lagerfähigsten Weine verantwortlich, unter anderem Barolo, Barbaresco, Ruero, Rosso, aber z.B.

00:10:33: auch viele Rote aus.

00:10:34: Lange, die auf dem Etikett steht, meistens mal Lange und dann Nebiolo.

00:10:39: Dann gibt es Barbera, Barbiwein, Barbera heißt vor Ort auch ganz oft das Arbeitstier, macht knapp achtzig Prozent der Rebflöchfläche aus, also deutlich über Nebiolo.

00:10:53: Also ist die wichtigste Sorte sozusagen, oder?

00:10:55: Wenn wir jetzt von der Menge ausgehen, ja.

00:10:57: Und das finde ich auch ein richtig guter Einstiegswein mit Dolcetto.

00:10:59: Da kommen wir gleich drauf zu sprechen.

00:11:02: Und bei Bera findet man hauptsächlich in Asti und rund um Alexandria.

00:11:06: Dann hast du Dolcetto gerade eben angerissen.

00:11:08: Der kleine Süße sorgt immer wieder für Verwirrung.

00:11:13: Man darf sich davon aber nicht in die Irre treiben lassen.

00:11:15: Dolcetto ist die rote Rebsorte, hat aber nichts mit Süß zu tun.

00:11:21: Umgangssprache der kleine Süße ist aber immer trocken ausgebaut.

00:11:25: Also zu meist trocken ausgebaut.

00:11:26: Ich hab jetzt noch nie einen halb trockenen oder süßen Dolcetto getrunken.

00:11:29: Auch hier weiche Tannine, relativ wenig Säure.

00:11:33: Das ist eigentlich so ein klassischer Alltagsrotwein im Piermont.

00:11:37: Und man findet da gerade bei den Big Playern, also wirklich bei so den krass bekannten Weingütern aus dem Piermont immer richtig gute Einstiegskwalitäten für Verhältnismäßig noch einen schmalen Taler.

00:11:48: Also ich persönlich liebe Dolcetto und Barbeira.

00:11:50: Ich mag das einfach richtig.

00:11:51: richtig gerne, das ist so saftig und dann leicht gekühlt, gebt ihm.

00:11:55: Bei den weißen Moskato, also Moskato Bianco, ist eine aromatische weiße Sorte, man kennt ja auch unter Bokettrebsorten, nennt man das auch, oder Aromarebsorten, also ist wirklich sehr aromatisch und macht auch, finde ich, sehr schnell satt, weil es einfach mir manchmal zu viel ist im Glas, verantwortlich für Moskato d'Asti und Astisbomante.

00:12:19: Um die Stadt Asti herum, da hab ich, boah Alter, da hab ich richtig spannende Erlebnisse gehabt.

00:12:26: Weil meine erste Exkursion mit Geisenheim ging noch ins Piermont.

00:12:29: Und in Asti, da haben wir uns abends in Asti so was von den Helm lackiert.

00:12:34: Und dann am nächsten Morgen hatten wir um sieben Uhr dreißig in so einer riesigen Kellerei eine Asti-Verkostung mit diesem süßen Zeug.

00:12:40: Boah!

00:12:41: Zwar hart.

00:12:42: Ich bin fast, ich bin umgekommen fast.

00:12:44: Außerdem der Arnais.

00:12:46: Arnais, das ist auch eine weiße Rebsorte, berühmt insbesondere im Gebiet Roero.

00:12:52: Trockene, aromatische Weißweine für jeden Tag.

00:12:56: Ja.

00:12:57: Habe ich schon oft getrunken.

00:12:58: Ja?

00:12:59: Ja, das

00:12:59: kenne ich ziemlich gut.

00:13:00: Manchmal so ein bisschen blumiger, zitrisch.

00:13:03: Entspannt.

00:13:04: Und Gavi ist noch eine andere ...

00:13:07: Gavi di Gavi.

00:13:08: Genau, Gavi di Gavi.

00:13:09: Ja, Gavi, Gavi, Gavi.

00:13:10: Das war einer der ... der ... der Weine in der Gastronomie.

00:13:15: Hat nicht so lange überlebt wie Lugana.

00:13:18: Und dahinter verbückt sich die Rebsorte Cortese.

00:13:21: Auch eher meist frisch, zitrisch.

00:13:24: Ja,

00:13:24: variiert auch, je nach anderen Ausbau.

00:13:27: Und internationale Sorten spielen eher eine Nebenrolle.

00:13:30: Also wir haben jetzt hier gerade ausschließlich über Autochtonen gesprochen.

00:13:34: Das Piemont setzt meiner Meinung nach auch in der Kommunikation klar auf Autochtonerebsorten.

00:13:40: Aber klar, es gibt internationale Rebsorten, was man jetzt vermehrt mal sieht, ist auch Schadonee bei so kleineren Betrieben, die damit experimentieren und ein paar coole Qualitäten auf die Flasche ziehen.

00:13:51: Aber wenig.

00:13:53: Also, ja.

00:13:55: Jetzt haben wir über Rebsorten gesprochen, aber das Piermont lebt ja vor allen Dingen auch vom Landschaft, vom Abiente, von den Dörfern, von den Hügeln.

00:14:07: Mal ganz kurz umswitchen von Cheers zum Reisepodcast.

00:14:12: Welche Ecken sollte man denn unbedingt kennen?

00:14:14: Also, wenn man das ganze geografisch ...

00:14:16: Ja, weintechnisch, ne?

00:14:17: Vor allen Dingen zum schlemmen Einkehren und Co.

00:14:19: Also, im Süden ist ganz spannend liegen die drei großen Hügelwelten Lange, Rohero und Monferrato.

00:14:25: Hast du gesagt, ja.

00:14:26: Und zusammen mit Asti sind diese, seit dem Jahr, als Winniard Landscape of Piedmont, Lange, Rohero, Entmont, Monferrato, UNESCO, Weltkulturerbe.

00:14:37: Bam.

00:14:38: Jawohl.

00:14:39: So lange, um das mal einzuordnen.

00:14:42: Das sind die Hügel südlich von Alba.

00:14:44: Alba ist da, wo der weiße Trüffel herkommt.

00:14:46: Ja, es ist sehr großlange.

00:14:47: Man sagt auch immer, das ist das Herz des Pirmons.

00:14:50: Hier liegen unter anderem die DOC Gezonen Barolo und Barba Resco, sowie die DOC Barbera di Alba.

00:15:00: Dolcetto di Alba, Nebiolo di Alba und Dogliani.

00:15:04: Das sieht man auf der Karte richtig schön, weil sich das wie runterzieht.

00:15:08: Also ihr startet, wenn ihr mal die Karte aufmacht, das ist ganz spannend.

00:15:11: Also das ist wie fast schon fast wie so eine Weinstraße.

00:15:16: Die Ortschaften werden alle sehr gut zu erreichen.

00:15:20: Und man fährt dann da halt so lang und es ist so fast wie so eine Weinstraße, kann man fast sagen.

00:15:27: Kann man richtig gut sehen.

00:15:29: Oberhalb hast du dann noch Barbaresco.

00:15:31: Also Alba, also Ausgangspunkt ist Alba.

00:15:33: Wenn die mal auf die Karte guckt, rechts oben, ist Barbaresco.

00:15:37: Und dann unterhalb von Alba, links unten, liegt eben Barolo, Castellione, Paletto, Lamora, Montforte, die Alba, das liegt da alles.

00:15:49: Und dann, wenn weiter runterfährst, da liegt dann auch noch Dogliani.

00:15:53: Die zwei bekanntesten Weine sind Barolo und Barbaresco.

00:15:55: Das ist das, was man kennt.

00:15:57: Die zwei bekanntesten Weine sind Barolo und Barbaresco.

00:16:02: Hier kann man das an diesem Beispiel wunderschön erklären.

00:16:04: Ich hatte gerade einen Blick auf die Karte.

00:16:07: Barolo ist ein Wein.

00:16:09: Barolo ist aber auch eine Gemeinde.

00:16:11: Barolo ist aber auch ein geschütztes Herkunftsgebiet.

00:16:14: Barolo-D-O-C-G.

00:16:16: Also ein geschütztes Herkunftsgebiet, das quasi garantiert wird.

00:16:22: Und Barolo um fast ungefähr zweitausend Hektar.

00:16:26: und verteilt sich auf elf Gemeinden.

00:16:28: Und die wichtigsten Dörfer bzw.

00:16:30: Gemeinden sind dann Barolo, La Mora, Sierra Lunga de Alba, Castellione Faletto und Montforte de Alba.

00:16:39: Ist verständlich, oder?

00:16:41: Wenn man gerade so neu im Wein gäbe, ist es manchmal ein bisschen verwirrend, aber es ist halt nicht nur der Wein, es ist nicht nur die Gemeinde, es ist ein geschütztes Herkunftsgebiet.

00:16:50: die Trauben, die für den Barolo geerntet werden dürfen, verteilt sich auf elf Gemeinden.

00:16:55: Und bei Barbarresco sind es zum Beispiel siebenhundert Hektar, aber nur vier Gemeinden.

00:17:01: Und dann haben wir noch Ruero, hatten wir kurz darüber gesprochen, wegen der weißen Rebsorte Arnais.

00:17:07: Liegt nördlich, das Tanaro und der Stadt Alba gehört eben auch zur Onesco-Landschaft, ist aber eine eigene Hügelkette.

00:17:15: Und ... Die Böden sind hier, wie gesagt, ein bisschen sandiger, leichter.

00:17:20: Man hat auch Kieselsteinablagerungen drin und ist bekannt für die weiße Rebsorte.

00:17:26: Dann haben wir noch Asti und Montferrato.

00:17:28: Ist ein Riesengebiet östlich der Lange und ist bekannt für Barbera di Asti.

00:17:32: Barbera di Montferrato, Moskato di Asti und Asti an sich, also Asti, die YPCG.

00:17:37: Dann hatte ich gerade gesagt auf der Karte das Dogliani, unterhalb von Alba Richtung Küste quasi.

00:17:44: Genau, im Süden der Lange ist die Dolcetto Hochburg.

00:17:47: Also Dogliani DOCG steht für hundert Prozent Dolcetto.

00:17:51: Wenn ihr es auf dem Antikett seht, dann könnt ihr davon ausgehen.

00:17:53: Aha, hier sind wir jetzt nicht mehr bei Nebiolo, sondern wir sind bei Dolcetto.

00:17:58: Und ja, es sind so Weine aus der Rebsorte, bekannt wirklich so für Tiefe und Struktur, ist ein bisschen krasser als jetzt so die einfacheren Qualitäten.

00:18:11: Und ja, das ist so das, was man mal gehört haben kann.

00:18:14: Das ist natürlich jetzt sehr umfangreich, gerade wenn man keine Karte vor der Nase hat, aber wir sind ja auch ein Podcast.

00:18:20: Meine Lieblingsstadt ist und bleibt aber

00:18:22: Alba.

00:18:23: Also mit dem reichen Trüffel, der weißen Schokolade.

00:18:26: Ihr wisst schon, guten Freunden gibt man ein Küsschen.

00:18:28: Das ist der Ursprung von den leckeren Schokoladenfrühstücken.

00:18:34: Man legt auch echt Kilometer zurück.

00:18:36: Turin ist natürlich auch... Die Stadt, ja.

00:18:41: Und dann ist das hier wie so ein Dreieck, du hast Turin, dann hast du Asti und dann halt eben Alba.

00:18:45: Jetzt

00:18:45: mal ganz simple gefragt.

00:18:46: Was muss man denn im Glas gehabt haben, um beim Thema Piermont überhaupt mitreden zu können?

00:18:52: So wie mein Onkel irgendwann so sagte, Weihnachten, hey, hast du eine gute Flasche Barolo?

00:18:56: Also ich finde, man sollte mal so bei den Brot und Butterweinen anfangen, um so ein Feeling für die Region zu bekommen.

00:19:01: Deswegen auf jeden Fall mit dem Dolcetto starten.

00:19:05: Wie gesagt, zum Beispiel aus Dogliani.

00:19:08: Also Dolcetto aus Durgliani, dann auf jeden Fall ein Barbera di Asti oder Barbera di Alba.

00:19:15: Definitiv sind auch tolle Alltagsweine.

00:19:18: Ist

00:19:18: das mit Holz oder ohne?

00:19:20: Barbera kommt auf das Weingut an.

00:19:23: Okay, aber gibt es auch mit Holzeinsatz?

00:19:26: Gibt es Alltagsweine und es gibt natürlich auch Weingüter, die die im Holz ausbauen, selbstverständlich.

00:19:30: Also das sind auch die Preisklassen dann verschieden?

00:19:32: Ja.

00:19:33: Also generell, also Barbera-Kickstuffon bis kommt natürlich auch immer auf das Weingut an, also die werden da ja gehandelt wie, keine Ahnung, dann auf jeden Fall natürlich ein Barbaresco, hier sind wir wieder bei hundert Prozent Nebiolo und... auf jeden Fall auch einen richtig schönen Barolo.

00:19:49: Wobei ich ja sagen muss, ich mag auch einfach lang heraus so richtig, richtig gerne.

00:19:54: Also einfach so ein einstiegsne Bionow.

00:19:56: Das ist eigentlich so mein Tipp, bevor man sich an Barbaresco und Barolo ranwagt, das mal zu probieren.

00:20:01: Barolo ja sozusagen der König der Weine genannt, hat eine unglaubliche Lagerfähigkeit, oder?

00:20:07: Richtig, genau.

00:20:08: Und dann gibt's noch Astis Pumante.

00:20:10: wo ich ein totales Vorurteil habe.

00:20:12: Ich weiß gar nicht, warum.

00:20:14: Weil es halt auch oft süß ausgebaut wird.

00:20:17: Es wird halt eben oft süß ausgebaut.

00:20:20: Das ist ja das, was ich erzählt hatte.

00:20:23: Es gibt aber auch weniger süße Varianten.

00:20:27: Also so ein klassischer Astisbumant ist definitiv weniger süß als so ein Moscato di Asti.

00:20:32: Aber Moscato di Asti hat auch seine Daseinsberechtigung zum Beispiel als Dessertwein.

00:20:38: Also dann liegt sie einfach an der Kombination.

00:20:40: Das ist auch so ein perliger Wein dann.

00:20:42: So.

00:20:42: Correct.

00:20:43: Fritzi.

00:20:43: Fritzi

00:20:44: Bicci.

00:20:45: Sag mal, warum ... Du hast am Anfang ja vom Burgund Italiens gesprochen.

00:20:49: Wir haben uns darüber unterhalten.

00:20:51: Warum wird denn Piemont überhaupt so genannt?

00:20:54: Ja, wie im Burgund dreht sich halt eben im Piemont auch vieles um eine rote Rebsorte.

00:21:00: Im Piemont ist es der Nebiolo und im Burgund ist es halt eben der Pinot Noir.

00:21:05: Beide sind keine einfachen Rebsorten im Anbau.

00:21:08: Also das sind schon sehr terroir geprägte Weine, die im Piedmont entstehen, aber halt eben auch im Burgund.

00:21:17: Und sowohl Barolo als auch Barbaresco wird halt auch nochmal in viele kleine Einzelparzellen aufgeteilt.

00:21:26: wiederum ähnlich wie im Burgund.

00:21:28: Also hier geht es wirklich um richtig krassen Terroirgedanken und je enger die Herkunft ist, so besser die Qualität.

00:21:35: Und das ist, denke ich, etwas, was in Italien bis vielleicht auf die Toscana nicht so krass praktiziert wird.

00:21:44: Ja, und was man natürlich auch sagen muss, also die Top-Weine kommen oft von richtig gestandenen Größen.

00:21:52: Kleine Betriebe, größere Betriebe, die Mengen sind rar, weil weltweit nachgefragt wird.

00:21:59: Das merkt man genauso wie im Burgund eben auch am Preis.

00:22:03: Wie gesagt, Piermont, ungefähr fünfzigtausend Hektar, das Burgund ein bisschen mehr als dreißigtausend Hektar.

00:22:08: Wenn die ganze Welt das Zeug trinken will, dann wird es irgendwann teuer.

00:22:12: Und stylistisch geht es halt bei beiden Regionen um Finesse, um Säure, um Tannin, um Struktur, Komplexität.

00:22:20: Es geht nicht um so fette, alkoholreiche Blockbuster.

00:22:24: Es geht wirklich um Terroirgedanke und Präzision.

00:22:28: Das ist das, wofür das Piermont steht, aber eben auch das Burgund.

00:22:31: Deswegen wird das Piermont oft als das Burgund in Italien bezeichnet.

00:22:37: Das wäre so die Kurzfassung.

00:22:39: Kurzfassung ist das Stichwort.

00:22:41: Ich würde noch mal zusammenfassen.

00:22:43: Pier Mont liegt in Nordwesten Italiens, und zwar direkt an den Alpen.

00:22:48: Daher auch der Name am Fuß der Berge.

00:22:51: Pier der Fuß, Mont de der Berg.

00:22:53: Richtig.

00:22:56: Ehm, das Klima ist kontinental, das heißt heiße Sommer, kalte Winter.

00:23:02: Und wir haben mehrfach darüber gesprochen, dieser berühmte Habsnebel.

00:23:05: Ja.

00:23:05: Wunderschön.

00:23:06: Super

00:23:06: schön.

00:23:06: Nebia.

00:23:08: Ihr müsst es mal suchen im Internet.

00:23:09: Die Fotos sind echt super, super krass.

00:23:11: Der Nebiolo.

00:23:12: Er hat praktisch dadurch seinen Namen bekommen, ne?

00:23:15: Nebiolo.

00:23:16: Und die Böden, das ist, wie sage ich, das ist Petra, kann man sagen.

00:23:22: Also es gibt kalkige Mergelböden in der Lange.

00:23:29: Und es gibt sandigen Boden im Rohero, der da ist, perfekt für Nebiolo, perfekt für Barbera, Dolcetto und Anéis hast du auch noch erwähnt.

00:23:42: Und ganz spannend fand ich, Nebiolo macht nur etwa acht Prozent der Gesamtfläche aus, liefert aber die absoluten Pristischweine.

00:23:50: Barolo eben, Barbaresco.

00:23:53: Und dann fand ich ganz gut, Barbera ist mit ca.

00:23:56: dreißig Prozent die absolute Nummer eins im Alltag sozusagen.

00:24:00: Und du hast es genannt, es ist das

00:24:01: Arbeitstier.

00:24:02: Es ist ein Arbeitstier.

00:24:04: Und die wichtigsten Gebiete?

00:24:05: Lange, Ruero, dann haben wir noch gesagt, Asti, Monferato, Dogliani.

00:24:12: Dogliani,

00:24:13: Dogliani könnt ihr euch wirklich mal auf die Fahne schreiben für Dolcetto.

00:24:17: Grundsätzlich kann man sagen, dass Piedmont hat eine sehr, sehr hohe Dichte an, wie sagt man, an Top, an Top-Herkünften, oder?

00:24:27: Als andere Regionen Italiens und spielt beim Export ganz, ganz vorne mit.

00:24:34: Definitiv.

00:24:35: Und stilistisch geht alles.

00:24:38: Man hat zur einen Seite das so richtig König der Weine Barolo, also das majestätische.

00:24:44: Und man hat so das, was du gesagt hast, Dessert, das Verspielte, dieses Moskato d'Asti.

00:24:50: Und es gibt weit aus mehrere Autotone-Rebsorten, sprechen wir gleich auch noch ganz kurz drüber.

00:24:55: Es gibt aber auch zunehmend internationale Rebsorten.

00:24:57: Also man hat in Piedmont wirklich fast alles.

00:25:00: Nicht nur die gute Küche, sondern auch richtig gute Weine.

00:25:03: Was ist dein Lieblingsgericht aus dem Pilm?

00:25:06: und hast du eines?

00:25:07: Ich bin ja so ein Trüffelesser.

00:25:08: Wobei, ich sehe, also das ist so lustig, weil den weißen Trüffel kenn ich gar nicht so richtig, richtig gut.

00:25:15: Aber

00:25:16: was ist dein Lieblingsgericht?

00:25:17: Also ich mag total gerne so ein richtig klassisch zubereitetes Wildragu, was so schon so auseinander fällt.

00:25:26: Pilzen?

00:25:27: Nee, nee, sondern einfach so ein richtig... Todgekochtes Ragout, was so wirklich so auseinander fällt, wenn du nur andeutest mit der Gabel.

00:25:36: Ja, und dann einfach eine richtig gute selbstgemachte Pasta unter drunter mischen.

00:25:42: Und das ist so mein, das ist so für mich Soul Food pur.

00:25:45: Ich liebe das.

00:25:46: Und dazu wirklich so ein Einstiegslange.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.